Aktuelles & Ergebnisse

25.08.2019

Skate the Ring – Skirollerrennen am Salzburgring

Bei sommerlichen Temperaturen sind am Sonntag Maria Wiesbacher und Julia Kimmeringer beim größten Skirollerrennen Österreichs am Salzburgring gestartet. Für beide war es ein Erlebnis mit Skiroller über die 4,2km lange Strecke zu skaten, welche sonst nur dem Rennsport zur Verfügung steht. Pünktlich erfolgte um 13:45 der Massenstart der Schüler, Maria hatte einen super Start und konnte sich mit dem Hauptfeld auf die Strecke machen. Julia konnte am Start keine Meter machen, da sie im Pulk feststeckte. Am Ende der Start/Ziel Geraden konnte Julia ein paar Plätze gut machen, welche Sie leider in der Abfahrt zur Fahrerlagerkurve wieder verlor. Maria ist gut im Hauptfeld mitgelaufen und konnte sich einen super zwölften Platz sichern. Julia kam knapp eine Minute hinter Maria in Ziel und belegte den 15. Platz.


24.08.2019 SAALBACHER TRAIL & SKYRACE
Tassani-Prell dritter beim Schattberg-Triple X - 3.030 Höhenmeter – dreimal die Skiabfahrt hinauf:
Dreimal die Schattberg-Skiabfahrt galt es beim „Triple X des Saalbacher Trail- und Skyrace“ jeweils 1.010 Höhenmeter zu überwinden.

Am Gipfel wurde jeweils die Laufzeit der Athleten eingefrohren und mit der Bahn ging es zügig bergab um in die zweite und dritte „Runde“ zu starten. Genau das Richtige für den 48jährigen Freilassinger Bergläufer Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring, der es am liebsten besonders steil mag. Mit einer Gesamtlaufzeit für alle drei Aufstiege von 2:14:55 Std. belegte er einen hervorragenden dritten Gesamtrang Dank einer guten Renneinteilung mit Aufstiegszeiten von 43:19 Min., 45:35 Min. und 46:01 Minuten für die jeweils gut 1.000 Höhenmeter. Seinen Podestplatz erkämpfte sich der heimische Routinier im letzten Anstieg, wo er zwei, wesentlich stärker eingeschätzte Athleten überholen konnte. Damit mußte er lediglich den starken Österreichern Silvio Wieltschnig (Team Nortec/Viking/1:59:51 Std.) und dem Villacher Skitourenrennläufer Niklas Kröhn (2:13:16 Std.) den Vortritt lassen. Knapp hinter Tassani liefen sein langjähriger Berglaufkamerad vom LSV Kitzbühel, Reinhard Hurth (2:16:32 Std.) und Lokalmatador Sepp Jetzbacher (2:16:32 Std.) ein. Topfavorit Georg Egger fiel im dritten und letzten Aufstieg noch vom zweiten auf den sechsten Gesamtrang zurück (2:21:45 Std.). Schnellste Dame beim „Triple X“ war die US-Amerikanerin Margaret Lane in 2:39:13 Std. vor der Topfavoritin Sibylle Schild (2:42:56 Std.) aus Vorarlberg und der deutschen Silke Repaski (2:46:56 Std.).

Sehr gut lief es auch für Tassanis Vereinskameradin vom SC Ainring, Sarah Völkl (für`s Trailrunning Festival Salzburg am Start) als zweite Dame beim „einfachen“ Vertical-Rennen mit 1.010 Höhenmeter. Ihre Zeit betrug sehr gute 50:15 Minuten. Den „einfachen“ Schattberg Vertical gewann der Ungar Peter Pakanyi in 42:21 Minuten, mußte dabei allerdings einige „Triple X“-Athleten und Läufer des 25 km-Skyraces, die zu Beginn die selbe Strecke liefen, den Vortritt lassen. Damensiegerin wurde hier Claudia Rosegger in sagenhaften 48:09 Minuten, die sich knapp vor dem ehemaligen SC-Ainring-Läufer Benjamin Krämer aus Saalfelden (48:32 Minuten) behaupten konnte.

Die beiden Teisendorfer Sigrid Lindlacher und Konrad Huber (beide SC Anger) liefen an selber Stelle den Trailmarathon mit 42,195 km und insgesamt 3.350 Höhenmeter. Kurz vor dem Zieleinlauf mußten sie noch ein starkes Gewitter mit Blitz, Donner und Hagel über sich ergehen lassen, erreichten aber dennoch das Ziel am Schattberggipfel. Besonders erfreulich war der hart erkämpfte dritte Damen-Gesamtrang von Sigrid Lindlacher (7:03:47 Std.). Leider hatten die Organisatoren im Anschluß alle Mühe, die Marathonis wieder sicher ins Tal zu bringen, war doch das Ziel aller Distanzen am Schattberggipfel und die Bergbahn konnte nach Einsetzen des Gewitters nicht mehr fahren. Den Trail-Marathon-Sieg sicherte sich der österreichische Team-Salomon-Läufer David Wallmann in 5:01:14 Std. vor dem starken Tschechen Fabian Stocek (5:09:27 Std.) und Veronika Limberger bei den Damen in 6:24:59 Std. (Salewa-Store-Wien) vor der Deutschen Anika Fels (LG Coesfeld/6:56:56 Std.).

Das 25-km-„Skyrace“ gewann Jakob Herrmann (Adidas Terrex/Österreich) in 2:44:19 Std. und Marcela Vasinova (3:15:51 Std.).


18.08.2019
8. Wössner Halbmarathon mit Wössner Volkslauf

Stefan Ramstetter gewinnt Unterwössener Volkslauf über 7 km in hervorragenden 25:09 min. und verwies damit Albert Hinterstoißer vom SC Anger und den Saalfeldener Siegi Kainz auf die Plätze. Insgesamt  liefen 41 Läuferinnen und Läufer über die Ziellinie.


17.08.2019
3. Vertical Sommerlauf in St. Moritz

Stephan beim Vertical Sommerlauf guter Klassen-Vierter:
Beim 3. Vertical Sommerlauf in St. Moritz stürmten exakt 199 Läuferinnen und Läufer die Alpine WM-Abfahrt, hinauf auf die Plattform des “freien Falls” ( 2850 m ). Stephan wurde in 52:36 min guter Klassen-Vierter und als Gesamt Siebzehnter immerhin bester Deutscher Teilnehmer. Vom St. Moritzer Schulhausplatz ging es zunächst die steilen Treppen hinauf zur Mittelstation Chantarella, ehe es die alpine Abfahrsstrecke hinauf zur Startrampe ging. Dabei wurden über 5,5 km 1000 Höhenmeter überwunden. Es siegte der Eriträer Felfele Tesfay in 45:17 min.


04.08.2019 51. Sonnberglauf

Herbert Beer stürmt zum Klassensieg:
Herbert Beer vom SC Ainring erzielt eine Woche nach seinem famosen zweiten Gesamtrang (1. Platz M 40) beim Königsseelauf, in Leogang, beim 51. Sonnberglauf über 11 km und 210 Höhenmeter einen weiteren Klassensieg. Mit einer Zeit von exakt 44 Minuten auf dem welligen Kurs im Salzburger Pinzgau mußte der schnelle Mann aus Saaldorf lediglich 5 jüngeren Athleten, sowie dem M-50 Sieger, den Vortritt lassen und wiederholte somit seinen Vorjahreserfolg mit bravour. Insgesamt beteiligten sich etwa 150 Läuferinnen und Läufer am Traditionsbewerb, davon gut die Hälfte am Hauptlauf. Es siegten souverän die beiden Lokalmatadore Sarah Dreier vom LC Oberpinzgau in 45:17 min. und Andreas Stöckl vom SC Leogang in 38:57 min.


27.07.2019
Ironman Hamburg

Stefan Fuchs vom SC Ainring startete erfolgreich beim IRONMAN Hamburg:
Nach intensiver Vorbereitungs- und Trainingszeit - darunter auch mehrere Wettkämpfe wie Marathons in München und Regensburg, sowie einem Mitteldistanztriahlon bei der Challenge Walchsee im vergangenen Jahr - startete Stefan Fuchs vom SC Ainring heuer das erste Mal bei einem Langdistanztriahlon. Gemeinsam mit Läufern und Triathleten vom SC Ainring wurde im März die Leistung bei einem Trainingslager auf Mallorca nochmals gestärkt (siehe Bericht vom Mallorca Trainingslager).

Mit 2500 Athleten aus 73 Nationen war der Ironman Hamburg ausverkauft. Dabei ging auch ein Profifeld mit 68 Athleten an den Start. Der Schwimmstart erfolgte ab 06:30 Uhr im Rolling-Start-Verfahren direkt in der Innenstadt Hamburgs am Jungfernstieg und führte über 3,8 km von der Alster in die Binnenalster und zurück. Stefan Fuchs erreichte den Schwimmausstieg am Rathausmarkt nach einer guten Zeit von 1h 15 min und konnte nach einem schnellen Wechsel (6min 2sec) in der „längsten Wechselzone der Welt“ am Balindamm sich problemlos auf die Fahrradstrecke begeben. Die Radstrecke führte in zwei Runden zu je 91,5 km über die Kohlbrandbrücke in den Hamburger Großhafen, hinaus und entlang des Deichs in das Vier- und Marschlande mit Wendepunkt am Zollspieker Fährhaus. Trotz langsam steigenden Temperaturen und leichtem Gegenwind am Deich konnte Fuchs ein starke Radleistung abrufen und 625 Plätze gutmachen. Mit einer Gesamtradzeit von 5h 16 min stieg Stefan Fuchs wieder an der Wechselzone am Balindamm angekommen vom Rad und begab sich nach einem erneut kurzen Wechsel (3min 55 sec) auf den bevorstehenden Marathon. Die Laufstrecke führte in 4 Runden rund um die Binnen- und Außenalster, war somit im Zentrum der Stadt Hamburgs und endete mit dem Zieleinlauf direkt am Rathausmarkt. Tausende von Zuschauern feuerten die Athleten an und so konnte Stefan Fuchs bei einer großartigen Atmosphäre eine Marathonzeit von genau 4h 00 min abrufen. Trotz steigenden Temperaturen bis 32°C wurden den Athleten bei einer atemberaubenden Kulisse in der Altstadt von Hamburg alles geboten. Bei seinem Zieleinlauf zum Ironman-Finisher ergab sich für den Aktiven des SC Ainring eine Gesamtzeit von 10h 42min 50sek, womit er weit unter seinen Erwartungen blieb und den 371. Gesamtplatz erreichte. In seiner Altersklasse M35-38 erreichte er sogar den 88. Platz von 311 Konkurrenten.



27.07.2019
18. Ainringer Kinderdorflauf



27.07.2019 23. Königseelauf

Herbert Beer mit Gesamtplatz 2 beim Königseelauf:

Ergebnisse:
800 Meter:

Kinder10 2. Elena Thaler 2:57,8 Min.

1600 Meter:
Schüler07 3. Leon Thaler 6:51,8 Min.
Schüler06 2. Veronika Hogger 6:54,6 Min.

11,4 km:
M40 1. + 2. Gesamtplatz Herbert Beer 40:52,2 Min.

26.07.2019

Deutsche Meisterschaft in Ulm

Felix Gramelsberger 5. bei den Deutschen Meisterschaften in Ulm:
Am 26. Juli nahm Felix Gramelsberger vom SC Ainring als einer von drei bayerischen Teilnehmern am 3000 Meter Lauf der U18 sehr erfolgreich teil.

Felix hatte sich über 3000 Meter qualifiziert und lag nach den gemeldeten Teilnehmern von der Zeit her auf dem achten Rang. Der beste gemeldete Teilnehmer Max Grabosch vom SSG Hanau Rodenbach, einer Läuferhochburg aus Hessen, ist mit seiner Bestzeit von 8:29,09 Min. gelistet. Weitere sechs Teilnehmer weisen Bestzeiten von unter neun Minuten auf. Daneben sind die 9:00,90 Min. von Felix eher bescheiden. Wir hatten uns im Vorfeld allerdings gründlich auf die zu erwartende Hitze, die möglichen Gegner und mögliche Strategien vorbereitet.

Er war darauf eingestellt, frühzeitig die Initiative zu ergreifen, was er bei den Sportfesten in Laufen, Teisendorf, München, Karlsfeld und bei den Bayerischen Meisterschaften in Augsburg bereits erfolgreich umgesetzt hatte. Es galt also bei den DM ein Bummelrennen mit der Zuspitzung auf einen kurzen Endspurt zu vermeiden. Ziel war es vielmehr ein für seinen Bereich hohes Tempo anzuschlagen und mögliche Konkurrenten bereits frühzeitig abzuschütteln. Dieselbe Marschroute bekam er vom Landestrainer Lauf J. Stäcker auch mit auf den Weg.

Bei Temperaturen bei weit über 30 Grad und Windstille waren die Bedingungen für ein 3000 Meter Rennen nicht optimal. Aufgrund der gut verlaufenen Vorbereitung konnte Felix allerdings zuversichtlich in das Rennen gehen.

Nach dem Aufruf im Callroom, dem gemeinsamen Einmarsch und der Vorstellung der Teilnehmer konnte es losgehen. Wie zu erwarten konnte sich am Anfang keiner entscheiden, Tempo zu machen; somit übernahm Felix nach dreihundert Metern die Führung. Für mehrere Runden hieß es dann immer wieder vom Ansager: „ Es führt über 3000 Meter Felix Gramelsberger vom SC Ainring“!!!

Als auf dem letzten Kilometer das Tempo noch erhöht wurde, konnte Felix im Gegensatz zu anderen Läufern sein Tempo halten und konnte dann als bester bayerischer Teilnehmer in 9:12,39 Min. vor Luc Jäger und Finn Hösch den insgeheim erhofften fünften Platz belegen. Alles in allem war es für Felix ein sehr gutes Rennen. Man darf auch nicht vergessen, daß er erst vor eineinhalb Jahren „richtig“ mit dem Laufen angefangen hat.


21.07.2019
11. Rückenwindlauf

Robert Neuer mit Podestplatz:
Zum 10. mal in Folge standen Läufer vom SC Ainring beim Rückenwindlauf in Garching am Start um mit Ihrer Teilnahme die “Initiative krebskranke Kinder München e.V.“ zu unterstützen.

Robert Neuer startete diesmal über die 5 km Distanz und überquerte nach 18:24 Minuten als Gesamtzweiter von 173 gewerteten Läufern das Ziel. Anton Neuer lies es mit 21:58 Minuten etwas ruhiger angehen, er erreichte als 21. das Ziel.

Schnellster über die 10 km Distanz, die zwei-mal um den Garchinger See führt war mit 34:25 Minuten Sebastian Weigl vom MTV Ingeolstadt, dabei lieferte er sich mit Romain Sbuttoni (34:34 Minuten) von der LG Stadtwerke München ein knappes Rennen. SC Läufer Sebastian Minuth erreichte nach sehr guten 40:00 Minuten als 17. das Ziel.
Stephan Ahne finishte nach guten 43:27 Minuten als 45. der 287 gewerteten Läufer.



20.07.2019

Bayerische Meisterschaft U23/U16 in Regensburg - Stadion am Weinweg

Vom SC Ainring nahm Moritz Freyer an seinen ersten Bayerischen Meisterschaften teil. Nach Siegen beim Domlauf in Passau und regionalen Läufen (Högl und Abtsdorfer See) waren wir gespannt, wie sich Moritz auf bayerischer Ebene schlagen würde.

Zu meiner Überraschung aber auch Stolz wählte er die schwierigere, weil taktisch unwägbarere 800 Meter Strecke. Durch seinen guten 1000 Meter Lauf von Teisendorf (3:11,22 Min.) war er ja für beide Strecken qualifiziert. Für die weitere sportliche Laufbahn hat sich der Aufbau von den kürzeren Strecken bewährt.

In seinem erst zweiten Bahnlauf erzielte er den hervorragenden vierten Platz in 2:17,61 Minuten. Durch einen etwas zu verhaltenen Start mußte er viel auf der äußeren Bahn laufen und vergab dadurch womöglich eine bessere Platzierung. Der Sieger Moritz Mühlpointner von der LG Stadtwerke München lief 2:14,87 Min., Daniel Maurer vom TV Schwabach 2:17,35 Min. und Florian Scheller vom TV Würzburg 2:17,42 Min.. Drei Läufer kamen innerhalb von nur drei Zehntelsekunden ein. Ein wahrlich spannendes Finale! Der Start bei großer Hitze hat sich durch die Verletzung einer Sportlerin im vorherigen Lauf der weiblichen Jugend verzögert.


13.-14.07.19
Bayerische Meisterschaften in Augsburg, Rosenaustadion

Felix Gramelsberger Bayerischer Meister:
In 9:02,25 Minuten wurde Felix Gramelsberger überlegen bayerischer Meister über 3000 Meter in der MU18 im altehrwürdigen Augsburger Rosenaustadion, das schon viele große Leichtathletikwettkämpfe gesehen hat.

Felix hielt sich am Anfang etwas zurück und lief in der Verfolgergruppe mit dem U20 Läufer Tamam Ahmed aus Somalia, startend für die DJK Friedberg und hinter dem späteren Sieger der U20 Tobias Ulbrich von der LG Region Landshut. Die letzten zwei Runden erhöhte Felix dann das Tempo und konnte seine Begleiter abschütteln und fast noch auf den Sieger der U20 in 9:00,41 Minuten auflaufen. Damit blieb Felix erneut unter der Norm für die Deutschen Meisterschaften von 9:10,20 Minuten.

Hinter ihm belegte Finn Hösch – Teilnehmer der Skimo WM in diesem Winter – von der LG Stadtwerke München in 9:09,63 Minuten und Tobias Prater von der LG Allgäu in 9:19,89 Minuten die weiteren Plätze.

Am nächsten Tag stand dann Felix` erster 1500 Meter-Lauf an, bei dem er nach einem taktischen Lauf Dritter in 4:20,00 Minuten hinter dem Sieger Luk Jäger vom TSV Penzberg, einer Läuferhochburg, in 4:18,68 Minuten und dem zweiten Finn Hösch (der zweite Vizetitel an diesem Wochenende) in 4:19,10 Minuten, wurde.

Diese drei Athleten werden Bayern auf den Langstrecken dann bei den Deutschen Meisterschaften in Ulm in zwei Wochen vertreten.



12.07.2019 Capio Abtsee Lauf

1000 Meter:
U12 1. Moritz Helminger 3:40,52 Min.

1800 Meter:
U14 1. Veronika Hogger 6:58,20 Min.
U16 1. Moritz Freyer 5:51,01 Min.

5 km:
M30 3. Stephan Ahne 21:09,68 Min.
M40 2. Manfred Schmelz 19:32,87 Min.
M40 13. Markus Helminger 24:26,55 Min.
M50 5. Alfred Heß 21:21,99 Min.

10 km:
W30 1. Melanie Matheis 42:49,57 Min.
W30 3. Katerina Schmelz 45:29,17 Min.
M30 1. + 4. Gesamt Stefan Ramstetter 35:17,40 Min.
M40 2. Herbert Beer 37:20,07 Min.


10.-13.07.19 Salomon 4 Trails
Neues Konzept bei Salomon 4-Trails - BGL-Sportler äußerst erfolgreich:
Ein komplett neues Konzept bei den Salomon 4-Trails zog nicht weniger als 500 Trailläufer aus ganz Europa, Russland, USA, Kanada, Israel und vielen weiteren Nationen an den Start, um in vier anspruchsvollen Tagesetappen von Seefeld nach Imst in Tirol zu laufen. Darunter auch sieben Bergläuferinnen und Läufer aus dem Berchtesgadener Land: Stefan Holzner aus Bad Reichenhall (Hotel Seeblick Thumsee), seine beiden Vereinskameraden vom SC Ainring Peter Schidlowski und Stephan Tassani-Prell, die beiden Teisendorfer Sigrid Lindlacher und Konrad Huber vom SC Anger, Regine Enenkel aus Bischofswiesen, sowie Edgar Balduin (Ski Berchtesgaden-Oberau). Mit dabei auch Salomon Teamchef Philipp Reiter aus Marzoll, als Fotograf.

Nach vierjähriger Pause bei den „4-Trails“ (die bisher letzte Ausgabe war 2015 von Berchtesgaden über Bad Reichenhall, Ruhpolding und Lofer nach Maria Alm) und überarbeitetem Konzept fand die äußerst beliebte Veranstaltung im internationalen Traillaufkalender eine mehr als gelungene Fortsetzung.

Mit wesentlich kürzeren Tagesetappen mit etwa jeweils 25 Kilometern und maximal 1.500 Höhenmetern im Auf- und Abstieg, aber durchaus technisch anspruchsvollen Gelände über steile Kare und Scharten mit unterschiedlichsten Untergründen (Geröll, Fels, Schneefelder, Wurzeln und Wiesen) sollte das spektakuläre Event einer breiteren Läuferschar ermöglicht werden. Dies gelang auch, indem 444 Sportlerinnen und Sportler der 500 Gestarteten das Ziel erreichten.

Eine weitere Attraktivität besteht darin, daß in vier Jahren das finale Ziel „Gardasee“ erreicht werden soll, sodaß es sich lohnt, alle vier Austragungen in den kommenden Jahren mitzumachen.

Für viele Hobbyläufer waren die etwas kürzeren Distanzen sehr angenehm, allerdings nicht unbedingt für die Läufer im vorderen Teilnehmerfeld, da jetzt ordentlich aufs Tempo gedrückt wurde. Vor allem bergab ließen es die Top-Läufer ordentlich „krachen“ und die meisten Verpflegungsstationen (jeweils zwei pro Etappe) wurden von den schnellen Damen und Herren meist keines Blickes gewürdigt.

Sehr gut lief es für die heimische Läuferequipe. Allen voran der ehemalige Profi-Triathlet vom Thumsee, Stefan Holzner, der nicht nur seine „Senior-Master-Kategorie“ mit 4 Etappensiegen souverän gewann, sondern auch ganz vorne bei den jungen Top-Athleten mitmischte. So erreichte er am Ende als Gesamt-Sechster in sagenhaften 9:24 Stunden das Ziel in Imst und dies nach insgesamt fast 100 Kilometern und knapp 6000 Höhenmetern.

Ihm am nächsten kam aus heimischer Sicht „Berglauf-Routinier“ Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Salomon als 28er aller 500 Teilnehmer und guter sechster der Masterklasse in 10:19 Std. Top fit präsentierte sich auch Tassanis Trainings- und Vereinskamerad Peter Schidlowski als hervorragender neunter „Senior Master“ in 11:20 Std., bei seinem Traildebut.

Nicht hoch genug einzuschätzen ist die Leistung von der Teisendorferin Sigrid Lindlacher vom SC Anger, die sich als Gesamt neunte Dame den hervorragenden 3. Platz (12:16 Std.) bei den „Master Women“ erkämpfte und dabei der zweitplatzierten Russin Elena Likhacheva mit nur zweieinhalb Minuten Rückstand sehr nahe kam.

Ihr Lebens- und Trainingspartner Konrad Huber war zwar meist in Sichtweite, konnte ihr aber vor allem in ihren beherzten Downhills nicht ganz folgen, belegte aber dennoch den guten 26. Senior Master Men-Platz (13:08 Std.) unter über 100 Läufern dieser Wertungskategorie.

Regine Enenkel aus Bischofswiesen mit Rang 25 bei den Master Women (14:32 Std.) und Edgar Balduin (Ski Berchtesgaden-Oberau) als 37. Senior Master Men (14:04 Std.) rundeten das sehr gute Ergebnis aus heimischer Sicht ab.

Gesamtsieger der „Salomon 4-Trails reloadet“ wurden die beiden jungen deutschen Salomon-Team-Läufer Ida-Sophie Hegemann in 10:25 Std., die sich oft an die Fersen ihres ehemaligen Teamkameraden Stephan-Tassani-Prell hing und Matthias Bauer der schnelle Mann aus der schwäbischen Alb in 8:48 Std., knapp vor dem starken Schweizer Simon Zahnd (8:51 Std.), der die letzte Etappe mit drei Minuten Vorsprung für sich entschied.

Die Highlights der Strecke waren das Seefelder Joch (2.060 Meter), der hohe Stich (1.502 Meter), die „niedere“ Munde (2.065 Meter), das Stöttltörl (2.030 Meter) und das „Sinnesgatter“ (1.675 Meter), mit den dazwischen liegenden Etappenorten Leutasch, Mieming und Nassereith.

Die bestens organisierte Veranstaltung fand bei der Siegerehrung mit der Übergabe der Finisher-Shirts, Grillfleisch und Liveband einen würdigen Abschluß.



05.07.2019 16. Traunreuter Stadtlauf

Endlich hat der Ski-Club beim Traunreuter Stadtlauf ein lange verfolgtes Ziel erreicht: im Staffelrennen über 5x830 m liefen unsere Mädels (Ariane Wacker, Julia Tanner, Theresa Schneider, Veronika Hogger und Marie Gözze) zum Sieg! Schon früh lief das Rennen auf einen Zweikampf mit den Leichtathletinnen des TUS Traunreut hinaus, die in den vergangenen beiden Jahren als Siegerinnen ins Ziel kamen. Von Trainer Eugen Aubele optimal aufgestellt gelang es unserer Staffel die Schlussläuferin Marie Gözze mit einem kleinen Vorsprung auf die letzte Runde zu schicken. Die starke TUS-Schlussläuferin konnte den Rückstand zwar kontinuierlich verkürzen, hatte dann aber dem gewohnt starken, langgezogenen Schlussspurt von Maire nichts mehr entgegenzusetzen.

Im Hauptlauf über 7 km konnte Herbert Beer in 25:32 min einen ganz hervorragenden 9. Gesamtplatz erringen. Auch Manfred Schmelz (29.), Sebastian Minuth (45.) und Stephan Ahne (95.) blieben im Feld der 935 Starter noch unter der 30-Minuten Marke.
Bilder und Ergebnisse gibt es unter www.stadtlauf-traunreut.de



03.07.2019 Karlsfelder Läufercup
Felix Gramelsberger gewinnt 3000 Meter in Karlsfeld - Anna Thaumiller Top:
Felix Gramelsberger vom SC Ainring gewinnt den 3000-Meter-Lauf in Karlsfeld in neuer persönlicher Bestzeit von exakt 9 Minuten. Damit blieb der erst 17jährige Pettinger deutlich unter seiner alten Rekordmarke von 9:10 Minuten und schob sich in der Vereinsbestenliste an die dritte Stelle hinter die ehemaligen Top-Läufer Fellermeier und Brettl (beide 8:53 Min.).

Insgesamt gingen 99 Läuferinnen und Läufer, aufgeteilt in vier Zeitläufen über jeweils siebeneinhalb Stadionrunden nördlich von München an den Start.

Gramelsberger, der die ersten 1000 Meter in verhaltenen 3:10 Minuten als 10ter anging, steigerte sich nach den exakten Zeitangaben von Trainer Eugen Aubele vor allem auf dem letzten Kilometer (2:53 Min.). Bereits 300 Meter vor dem Ziel überholte der Newcomen die bis dahin führenden Läufer, Benjamin Dillitz (9:03 Min.) und Giulio Imberciadori (9:05 Min.), beide von der LG Stadtwerke München und lief ungefährdet über die Ziellinie.

Eine hervorragende Performance lieferte aus heimischer Sicht auch die 14jährige Anna Thaumiller von der SG Schönau als Gesamt vierte „Dame“ unter 24 Teilnehmerinnen und feierte in ausgezeichneten 10:39 Minuten einen ungefährdeten Klassensieg in der U16. Diese Zeit bedeutet einen Kilometerschnitt von 3:33 Minuten. Es siegte bei den Damen die 45jährige Yvonne Kleiner von der LG Stadtwerke München in starken 10:14 Minuten vor Ramona Niederreuther (PTSV Rosenheim/10:31 Min.) und Monika Fischer (LG Kreis Dachau/10:33 Min.).



30.06.2019 39. Osterfelder Berglauf

Stephan Tassani-Prell erreichte als Neunter das Ziel beim Osterfelder Berglauf über knapp 12 km und knapp 1300 Höhenmeter in Garmisch-Partenkirchen ( 2. Platz M 45 ) in 1:19:15 Stunden.

29.06.2019 Sportfest in Traunreut

Theresa Schneider überzeugt beim Sportfest in Traunreut über die 300 Meter Distanz. Mit einer Zeit von 48,69 Sec. belegte sie in der Klasse W 15 den tollen zweiten Platz.

28.06.2019 40. Högl-Berglauf und Schüler Gipfel-Sprint
40. Högllauf-Jubiläum - Klinger zum Dritten:
Bei hochsommerlichen Temperaturen stellten sich insgesamt 110 Läuferinnen und Läufer der sportlichen Herausforderung auf den Distanzen 900 Meter, 1000 Meter und dem Hauptlauf über 3,9 Kilometer den Högl zu stürmen.

Spannende Kämpfe um Rang und Zeit gab es schon bei den immer beliebter werdenden Schüler-Gipfelsprints vom Hofer zur Neubichler Alm.

Hier setzten über 900 Meter Rihanna Lalaeva vom Tri Run Kuchl (5.25,84 Min.) und Moritz Helminger vom SC Ainring (5:00,55 Min.) mit der zweitbesten jemals auf dieser Strecke gelaufenen Zeit, ein erstes Ausrufezeichen.

Auf der 1000-Meter-Strecke setzten sich Julia Mere vom WSV Bischofswiesen in 6:05,49 Min. und Moritz Freyer vom SC Ainring in 5:16,87 Min. durch. Diese Zeiten sind um so beachtlicher, bedenkt man, daß bei der 1000 Meter Distanz über 100 Höhenmeter zu bewältigen sind.

Pünktlich um 18:30 Uhr schickten Laufsportwart Stephan Tassani-Prell und Böllerschütze Peter Götzinger die 81 Läuferinnen und Läufer des Hauptlaufs unterhalb der Ainringer Kirche auf die Strecke. Bei den Herren setzten sich schon bald der zweifache Sieger Wolfgang Klinger vom SC Anger und der 17jährige Joungster Felix Gramelsberger vom SC Ainring vom Feld ab. Beide Athleten liefen bis 500 Meter vor dem Ziel Schulter an Schulter, ehe sich der erfahrene Klinger entscheidend absetzen konnte und zu seinem bereits dritten Höglsieg stürmte. Klingers Siegerzeit blieb bei 16:17 Min. stehen, während Gramelsberger mit 16:36 Min. den alten SC-Vereinsrekord um eine Sekunde verbesserte.

Hervorragender Dritter wurde Triathlet Johannes Strohmeier. Bei den Damen wiederholte Steffi Koch-Klinger, ebenso, wie ihr Schwager Wolfgang bei den Herren, ihren Sieg von 2017. Ihre Zeit betrug starke 20:42 Min. Auf Gesamtrang zwei lief ihre Vereinskameradin Tina Koch-Kirchner knapp vor der Triathletin vom RSV Freilassing, Fabienne Vates.

Tolle Klassensiege gab es für Stefan Ramstetter vom SC Ainring (M30), Martin Gottwald aus Freilassing (M35), Franz Wimmer (M40) SC Ainring, Sepp Pöchtrager vom RC Martins Bikeshop Unken (M45), Dr. Sigrid Hutter (W50) LG Mettenheim, Alex Kronberger ASV Salzburg (M50), Hubert Grabner aus Innerschwand (M55), Doris Gmachl (W60), Herber Laimer Naturfreunde Wals (M60), Vereinskamerad Hubert Schnugg (M65), sowie Karin Pfeiffer (LG TuS Mitterfelden) und Hubert Essenko (Lauffeuer) in der Königsklasse W/M70.

Bei der Siegerehrung bedankte sich OK-Chef und SC Vorsitzender Olaf Tanner bei allen Helfen, Streckenposten, Einlaufschreibern, dem Böllerschützen, der freiwilligen Feuerwehr Ainring für die, wie immer hervorragende Streckenabsicherung, der Zeitnahme BGL, dem Hüttenpersonal, Marita Hauk für die Zielverpflegung und den Sponsoren, ohne die die Durchführung einer Laufveranstaltung dieser Größe nicht möglich gewesen wäre. Nach ein paar Grußworten des 1. Bürgermeisters der Gemeinde Ainring und Schirmherrn des Laufs, Hans Eschlberger, wurden den Klassensiegern schöne Preise überreicht, ehe die gelungene Veranstaltung bei Speis und Trank in gewohnt gemütlicher Atmosphäre auf der SC Hütte ihren Ausklang hatte.



23.06.2019 18. Altöttinger Dultlauf

Herbert Beer wurde ausgezeichneter gesamt Fünfter ( 2. Platz M 45 ) beim Dultlauf in Altötting


23.06.2019 2. Monte Rosa Skymarathon
Bayerisch-nepalesisches Duo erfolgreiche Finisher beim Monte-Rosa-Skymarathon:
Der Monte-Rosa-Skymarathon ist mit seinen, zwar nur 34 km Streckenlänge, aber 3550 Höhenmetern, jeweils im Auf- und Abstieg, zweifellos eines der härtesten Laufveranstaltungen in Europa. Mit dem höchsten Punkt, der Punta Gnifetti ( Signalkuppe / 4554 m ) mit Europas höchster Berghütte ( Capanna Regina Margherita ), einem italienisch-schweizerischen Grenzgipfel im Monte Rosa Massiv, ist dies definitiv der höchstgelegene Berglauf der Alpen. Deshalb sind auch nur maximal 200, nach strengen Qualifikationskriterien ausgewählte Zweierteams zum Start zugelassen. Da ist es ja fast schon logisch, daß sich der heimische Berglaufspezialist Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring dieses Event ganz oben auf die Wettkampfliste setzte. Aus Sicherheitsgründen wird dieser Extremberglauf im piemontesischen Alagna-Valsesia ausschließlich in Zweierteams gestartet, da ab der zweiten Verpflegungsstation ( Punta Indren ( 3275 m ), das Team angeseilt über den Lys-Gletscher laufen muß. In den besonders steilen Rinnen wurden zusätzliche Fixseile eingesetzt, was für die Teilnehmer zusätzlich eine Klettersteigausrüstung obligatorisch machte. Tassani startete gemeinsam mit seinem 24 jährigen nepalesischen Freund Nagendra Puri, den er im letzten November bei seiner Everest-Basecamp-Trailrunning-Tour als Guide kennen lernte. Bis zur zweiten Verpflegung fanden die beiden Freunde auch in einen guten Rhythmus und waren flott, aber nicht zu schnell, in der ersten Hälfte des Teilnehmerfeldes unterwegs. Auch die Schlüsselstelle in einer steilen Rinne zur Capanna Gnifetti ( 3647 m ) meisterten die beiden bergerfahrenen Trailläufer ohne Probleme. Daß ausgerechnet der nepalesische Bergführer Puri, zwar seit zwei Jahren hauptsächlich in der Schweiz lebend, dann ab knapp 4000 Metern große Probleme mit der Höhe bekam, war kaum vorher zu sehen. So war es vor allem der großen Routine vom 48 jährigen Freilassinger Tassani-Prell zu verdanken, daß das Duo mit viel Geduld, gut zureden, viel Cola und Energie-Gels unbeschadet das Ziel erreichte. Ein besonderes Highlight für die beiden Bergläufer war, daß sie am Gipfel auf 4554 Metern von Tassanis Ehefrau Barbara begrüßt wurden, die in aller Früh mit den Tourenski aufgestiegen war, um die beiden zu betreuen. Trotz aller Strapazen war die einmalige Aussicht auf die Walliser Alpen, mit den etwa gleichhohen Gipfeln Matterhorn ( 4447 m ), Liskam ( 4527 m ) und Weißhorn ( 4505 m ), dem Mont-Blanc ( 4810 m ) im Westen und das norditalienische Alpenvorland mit den oberitalienischen Seen, bis nach Mailand, mehr als eine Belohnung für die Mühen. Daß am Ende ein nur 113 Gesamtrang ( 8:53:26 Std.) zu Buche stand, tat der Freude, es geschafft zu haben, keinen Abbruch. Konnten doch etwa ein Drittel der Teilnehmer das Ziel nicht erreichen. Auch als Gold richtig erwies sich die Entscheidung des Organisationsteams das Rennen kurzfristig von Samstag auf Sonntag zu verschieben, da Schneefall mit Gewittern und Nebel einen Start am Samstag nahezu unmöglich gemacht hätte. Schade nur, daß die Entscheidung erst 1 Stunde vor dem eigentlichen Start, um 5 Uhr früh, bekannt gegeben wurde, wo die meisten Teilnehmer sich schon in voller Montur in Richtung Start begaben. Der Neuschnee vom Samstag ( über 40 cm ab 4000 Meter ) und die hohen Temperaturen im Abstieg erschwerten die Bedingungen am Renn-Sonntag zusätzlich. Dank der regionalen Spezialitäten im Festzelt fand das bayerisch-nepalesische Duo schnell wieder zu Kräften.


31.05.2019 Ruhpoldinger Straßenlauf

Ergebnis vom Ruhpoldinger Straßenlauf:
Über die Meile (1.609 Meter):
M40 3. Platz Manfred Schmelz 5:52 Min.

Bayerische Meile über 7,2 km
Männer:
8. Gerhard Schuderer 24:49 Min.
17. Sebastian Minuth 27:33 Min.
21. Stephan Ahne 29:10 Min.

Damen:
7. Katerina Schmelz 30:30 Min.



26.05.2019 Ainringer Läufer mit Top-Leistungen beim Teisendorfer Leichtathletik Sportfest


25.05.2019 35. Stoisseralm Berglauf

Drei, für den SC Ainring startende Läufer schlugen sich wacker beim 35. Stoißer-Alm-Lauf:
Stephan Tassani-Prell erreichte als dreizenter der 101 finisher das Ziel auf der Alm bei idealen Bedingungen (3. Platz M 45 / 37:15 min.) und blieb damit erwartungsgemäß weit von seiner Bestzeit von 31:28 min. (1998) entfernt. Christian Hogger, als Klassensechster M 30 (48:44 min.) und Torsten Strakosch, als M 35 zwölfter in 50:53 min. komplettierten das positive Abschneiden unserer Läufer.


19.05.2019 16. Salzburg Marathon mit Staffelmarathon, Halbmarathon und 10 km Lauf

Ergebnis Halbmarathon:
147. Gesamt (33. Pl. M35) Sebastian Minuth 1:32:32 Std.


18.05.2019 Paklenica Trail
Trailabenteuer im Velebit Gebirge – Tassanis erfolgreich:
Beim Paklenica Trail International bestanden Barbara und Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring den „Härtetest“ im wilden, karstigen Velebit Gebirge an der kroatischen Adriaküste, nördlich der bekannten Hafenstadt Zadar.

Insgesamt beteiligten sich trotz der ungünstigen Wetterprognosen etwa 250 Trailläufer, gleichmäßig verteilt auf zwei Strecken am internationalen Wettstreit am Schauplatz zahlreicher Karl-May-Filme.

Auf der kürzeren 14-Kilometer-Strecke durch die „Velika Paklenica Schlucht“ wiederholte Barbara Tassani-Prell als Gesamt dritte Dame (1. Platz W45) ihren Podestplatz vom Vorjahr in 1:29:10 Std. Hier siegte bei den insgesamt 56 Damen Silvia Simunovic vom Atlantic Running Team in 1:15:53 Std. vor Tamara Bastaic 1:28:54 Std.. Vierte wurde mit Silje Björnsdotter eine Läuferin aus Norwegen (1:38:00 Std.). Bei den Männern sicherte sich Ivica Cajko vom kroatischen Hauptstadtverein AK Sljeme Zagreb in 1:14:00 den Sieg.

Beim witterungsbedingt fusionierten „Hauptlauf“ über 26 Kilometer und mehr als 1.000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg siegte der junge Franzose Dimitri Chapell in sagenhaften 2:31:23 Std.. Der heimische Vorjahreszweite Stephan Tassani-Prell konnte ihm als einziger Läufer bis Kilometer sechs folgen, mußte dann aber in der technisch anspruchsvollen „Mala Paklenica-Schlucht“ im Canyon den Franzosen ziehen lassen. Im weiteren Verlauf, im unlaufbaren Blockwerk des Bachbetts mußte Tassani nach einem Sturz noch drei weitere Mitstreiter passieren lassen. Dennoch erreichte der Routinier mit leichten Blessuren als guter Gesamt Sechster und M45-Klassensieger das Ziel in 3:07:26 Std.. Zweiter wurde Lokalmatador Eugen Zoric vom „Krav Maga Club Zadar“ in 2:56:43 vor dem jungen Andrija Savic vom AK Okit in 3:01:17 Std..

Damensiegerin wurde Ivana Vrvilo vom PD Imber in 3:08:15 vor Vana Cargonja (3:14:53) und der Ungarin Enikö Szentirmai (3:38:55).

Neben der technischen „Hindernisse“ mit leichten Kletterpassagen und Flußdurchquerungen im Canyon begegneten die Trailläufer einigen Schlangen im dafür bekannten Nationalpark.

Bei der Siegerehrung erhielten die jeweils drei ersten Damen und Herren der beiden Strecken schöne Sachpreise und Medaillen ehe bei Speis und Trank in gemütlicher Atmosphäre die bestens organisierte Veranstaltung einen würdigen Ausklang fand.


17.05.2019 11. Salzburger Frauenlauf
Ergebnis SC Ainring:
5. Gesamt Melanie Matheis 22.39 Min.
Marion Kimmeringer 35:32 Min.

12.05.2019 11. Traunsteiner Halbmarathon

Matthias Schweiger startete beim Traunsteiner Halbmarathon. Mit einer Zeit von 1:20:11,06 Stunden erreichte er den ausgezeichneten 5. Gesamtrang.


07.05.2019 Kinderwaldlauf in Anger

Insgesamt waren 32 Kinder vom SC Ainring am Start vom Kinderwaldlauf in Anger.
Gruppe Kinder:
Amelie Helminger 2.Platz Schüler D weiblich von 31
Sophie Unterrainer 3. Platz Schüler D weiblich von 31
Elena Thaler 9. Platz Schüler D weiblich von 31
Leon Thaler 4. Platz Schüler B männlich von 6
Fayza Güler 26. Platz Schüler D weiblich von 31
Johanna Kowalski 5.Platz Schüler E weiblich von 34
Helena Kokwalski 30. Platz Schüler D weiblich von 31
Vincent Kowalski 11. Platz Schüler E männlich von 30
Simon Kettner 4. Platz Schüler D männlich von 20
Gruppe Jugendliche:
Moritz Helminger 2. Platz Schüler C männlich von 18
Maxi Hogger 6. Platz Schüler C männlich von 18
Veronika Hogger 3. Platz Schüler B weiblich von 13


01.05.2019 17. Irrseelauf

Starke Ainringer am Irrsee:
Beim 17. Irrseelauf über 14 Kilometer im Mondseer Land erreichten drei Läufer des SC Ainring hervorragende Zeiten und Platzierungen. Allen voran gewann Herbert Beer nicht nur souverän seine Altersklasse M 45, sondern belegte in einer Zeit von 51:50 min. den ausgezeichneten 6. Gesamtrang von über 200 gestarteten Teilnehmern. Sehr gute Leistungen erzielten außerdem Sebastian Minuth, als hervorragender Zweiter der Klasse M 35 in 58:44 min. und Manfred Schmelz als guter 9. der stark besetzten Klasse M 45 in 59:55 min.


28.04.2019 15. Westerholzlauf

Stefan Ramstetter gewinnt Westerholzlauf:
Stefan Ramsteter vom SC Ainring gewinnt den 15. Westerholzlauf in Tacherting-Peterskirchen über 8 Km in fabelhaften 28:07 Minuten.


27.04.2019 Ausflug der Leichtathletik Kinder
Am 27.04.19 brach eine kleine Gruppe der Leichtathletik Kinder unter der Leitung von Daniela Kammermeier und Matthias Schwaiger zu einer Bergwanderung auf. Das Ziel sollte die Steiner Alm sein! Trotz des wechselhaften und kühlen Wetter strotzten die fünf Mädels (Amelie, Sophie, Fayza, Enni und Lisa) vor Begeisterung und ließen sich vom Wetter nicht die Laune verderben. Und nicht nur die Kinder des SC-Ainrings sind bei dem Wetter unterwegs, sonder auch die Feuersalamander. Die kleinen Tiere begegneten der Gruppe bereits nach 10 Minuten Gehzeit, so dass der Weg bis zur Alm wie im Flug verging.
Auf der Hütte angekommen, ließen sich die Kinder ihre mitgebrachte Jause vor der Hütte schmecken. Aufgrund der Temperaturen um die 10 Grad verweilte die Gruppe nicht all zu lang. Auch beim Abstieg wurden wieder von vielen Feuersalamandern begleitet, so dass wir zum Ende unseres Ausflugs beinahe 20 Stück zählten.


14.04.2019 35. Waginger Straßenlauf

Ergebnisse Halbmarathon:
M20 11. Platz Johannes Surer 1:54:48 Std.
M35 5. Platz Sebastian Minuth 1:30:19 Std.
M45 2. Platz Herbert Beer 1:23:00 Std.


13.-21.04.19 Ainringer SC - Läufer trainieren im Ucka Gebirge

Ein Teil der Läufergruppe des SC Ainring um Vorstand Olaf Tanner, Laufsportwart Stephan Tassani-Prell und Leichtathletik-Cheftrainer Eugen Aubele trainierten in der Karwoche in Lovran, in der kroatischen Kvarnerregion. Als hauptsächliches Trainingsrevier mit hervorragenden Bedingungen zeigte sich einmal mehr der Ucka Naturpark mit seinen zahlreichen Wanderwegen und Radrouten. Häufig trafen sich die heimischen Ausdauersportler zu einer Gipfelrast am 1400 Meter über der Adriaküste gelegenen Vojak mit seinem kleinen, gemauerten Aussichtsturm, wo man nicht nur ganz Istrien, sondern auch die vorgelagerten Inseln Cres, Losinj und Krk überblicken konnte. Nicht nur die Läufer, sondern auch die Mountainbiker um Trainer Ulli Tretter kamen voll auf ihre Kosten. Täglich wurden zum Teil anspruchsvolle Radrouten mit steilen Anstiegen und Abfahrten erkundet. Glück im Unglück hatte Trail- und Berglaufspezialist Stephan Tassani-Prell bei einem Mountainbike-Sturz, den er mit Prellungen und Abschürfungen, weitgehend unverletzt überstand. Zur Regenerationder heimischen Sportler diente ein schöner Saunabereich und Meerwasserpool im Hoterl, oder eine kurze Abfrischung in der noch kalten Adria. Am letzten Tag unternahm ein Teil der Gruppe einen lohnenden Ausflug ins Hinterland von Rijeka, um eine schöne Laufeinheit im Goski Kotar Gebirge zu unternehmen. Insgesamt standen am Ende zum Teil über 11 000 Höhenmeter und mehr als 140 Laufkilometer in den Trainingsbüchern. Sportwart Tassani und Ehefrau Barbara rundeten mit jeweils einer kleinen Skitour in den Alpen am An- und Abreisetag ab.



07.04.2019 10. GRAWE Oichtental Halbmarathon

Felix Gramelsberger mit neuer 10 Km Bestzeit:
Felix Gramelsberger erzielt mit 33:49 min. in Nußdorf am Haunsberg eine neue persönliche Bestzeit über 10 Km auf der Straße. Dabei reiht sich unser Nachwuchstalent an die siebte Stelle der ewigen Vereinsbestenliste, zwischen Tobi Lojewski ( 33:06 min / 2007 ) und dem ehemaligen Berglaufspezialist Alois Lahner ( 33:59 min. / 1995 ).

Es führen in der Bestenliste weiterhin Christian Fellermeier mit 31:33 min. ( 2005 ), knapp vor Florian Brettl ( 31:38 min. / 2007 ), Rony Rauter ( 32:25 min. / 2001 ), Stephan Tassani-Prell 32:40 min. ( 1993 ), sowie Martin Moosleitner 32:54 min. (1987). Komplettiert werden die Top ten durch Heini Waldhutter ( 34:59 min. / 1999 ) und Rudi Hauk ( 34:59 min. / 1991 ).

Bei den Damen führt Geli Burgstaller die Bestenliste mit 40:05 min ( 2013 ) vor Barbara Tassani-Prell ( 40:18 min. / 2001 ) und Daniela Kammermeier ( 41:09 min. / 2018 ) an.


06.04.2019 Abschlussveranstaltung der alpinen Sparkassencupserie

Erfolgreicher Abschluss der Sparkassencupserie für die Alpinen des SC Ainring:
Gut Lachen hatten die jungen alpinen AthletInnen des SC Ainring bei der Abschlussveranstaltung der alpinen Sparkassencupserie. Die jungen AthletInnen hatten einen Konditionswettbewerb sowie fünf alpine Rennen bestritten, davon ein drei Slaloms und zwei Riesenslaloms. Gemeinsam mit den prominenten Gästen Marina Wallner und Pepi Ferstl sowie ihrem Trainer Luggi Lapper freuten sich Josefa Lapper über den Sieg sowie Wolfgang Grassl über Platz 5 in der Klasse U10, Jan Luca Rosenbauer über Platz 3 in der U11 und Antonia Eckstein sowie Quirin Lapper über jeweils Platz 2, Sabrina Althammer über Platz 3 und Anna Grassl über Platz 5 in der U12.


30.03.2019

Skitouren-Rennläufer mit gelungenem Saison-Abschluß

Einen gelungenen Saisonabschluß im Skitourenrennlauf feierten Barbara und Stephan Tassani-Prell beim 3. Lauf zur 3-Summits-Serie im schweizerischen Oberengadin auf der Lagalb. Beide belegten mit deutlich besseren Zeiten, als im Vorjahr jeweils den 6. Platz der Masterkategorie.

Bereits eine Woche vorher überzeugte Florian Wittmann mit einem Platz deutlich im vorderen Drittel aller 150 Teilnehmer beim Skitourenrennen in Lofer. Nach dem steilen Anstieg auf`s Grubhörndl folgte eine rasante Abfahrt zum Loderbichl.




24.03.2019 Alpine Renngruppe bezwingt zum Abschluss die Streif in Kitzbühel.


24.03.2019 Alpine Finalrennen im Sparkassencup in Kirchberg bei Kitzbühel

SC Ainring stellt 3 Chiemgaumeister:
Beim Saisonfinale der Alpinen in der Sparkassencupserie des Chiemgaus am 24. März in Kitzbühl stellte der SC Ainring 3 Chiemgaumeister. Bei dem an der Ochsalm ausgetragenen Riesenslalom siegten Josefa Lapper in der Klasse U10 sowie Antonia Eckstein und Quirin Lapper in der Klasse U12. Sabrina Althammer wurde in der U12 Zweite (Bild). Am Tag zuvor kamen in der Chiemgauwertung im Slalom Josefa Lapper und Antonia Eckstein auf die Plätze 2 sowie Anna Grassl (U12) auf Platz 3.


19.-24.03.19 Deutsche Meisterschaft der Alpinen in Garmisch

Sophia Eckstein vom SC Ainring Deutsche Vizemeisterin U21 in der Abfahrt:
Zum Ende der Saison fand vom 19. bis 24. März in Garmisch die Deutsche Meisterschaft der Alpinen statt. Nach den zwei offiziellen Trainings am Dienstag belegte Sophia Eckstein vom SC Ainring im Abfahrtslauf auf der Kandahar am Mittwoch Platz 5; bei der direkt anschließend stattfindenden Deutschen Jugendmeisterschaft in der Abfahrt wurde sie in der U21 Zweite. Im Super G am Donnerstag belegte sie Platz 14 (U21 Wertung Platz 4), in der Alpinen Kombination am Freitag Platz 8 und im Slalom am Samstag Platz 11. Nach einer langen Saison mit mehr als 50 Rennen, ersten Europacupeinsätzen und der Teilnahme an der Jugendweltmeisterschaft wird Sophia am 27.3. noch zwie FIS Rennen im Riesenslalom in Hinterreit (Salzburg) bestreiten und sich dann auf ihr Abitur am CJD in Berchtesgaden konzentrieren.


23.03.2019 Ainringer Club- und Gemeindemeisterschaft im Skilanglauf

Spannende Rennen auf der Tauernalm:
23 Langläuferinnen und Langläufer stellten sich bei herrlichen Wintersportbedingungen und bestens präparierter Loipe den verschiedenen Strecken bei der Ski World Langlauf Challenge auf der Tauernalm in Obertauern, in dessen Rahmen auch die Meister des Ski-Clubs und die Ainringer Gemeindemeister ermittelt wurden.

In der Damenkonkurrenz setzte sich Barbara Tassani Prell vor Sabine Danzer und Marion Kimmeringer durch und konnte sich somit den Club- und Gemeindemeister Titel sichern.

Bei den Herren komplettierte Stephan Tassani Prell mit dem Club- und Gemeindemeistertitel die Sammlung im Hause Tassani vor dem Vorjahrsieger Mathias Schweiger und Eugen Aubele .

Beide Schüler Titel des Club- und Gemeindemeisters gingen an Vanessa Kern und Justin Goldhahn , vor Maria Wiesbacher und Leonie Kern bei den Schüler weiblich sowie Philipp Rauscher bei den Schüler männlich.

Kindermeister weiblich wurde in diesem Jahr Viola Danzer vor Jessica Goldhahn und Magdalena Nitzinger . Bei den männlichen Startern konnte sich den Club- und Gemeindemeistertitel Fabian Kern vor Jakob Grießer sichern.

Bei der anschließenden Siegerehrung im Hahnei Huaba am 24.03.19 bedankte sich Sportwart Martin Kern bei allen Helfern und Sponsoren aus den Reihen des Ski-Clubs Ainring , bei den Naturfreunden Wals für die professionelle Ausrichtung des Rennens und bei Sebastian Kimmeringer vom Zeitnahme-Team BGL für die reibungslose und schnelle Auswertung sowie beim Wirt für deren Unterstützung.

Für die diesjährige Kombiwertung wurden Mathias Schweiger, Uli Grießer, Julia Kimmeringer, Jule Grießer, Jakob Grießer und Philipp Rauscher geehrt. Hierfür war die Teilnahme an den Meisterschaften Ski Alpin und Nordisch nötig.





23.03.2019 10. Naturfreunde & Skiworld Langlauf Challenge

Am Samstag den 23.03.2018 fand am Jugendhotel Tauernhof die 10. Naturfreunde & Skiworld LanglaufChallenge der Naturfreunde Wals statt.
Bei perfekten Loipenbedingungen traten insgesamt 110 Teilnehmer den Start an.
Pünktlich um 10:00 starteten die Herren gefolgt von den Damen auf die 10km bzw. 5km Strecke.
Die Schüler und Kinder folgten ab 11:45 Uhr.
Beim diesjährigen Saisonabschluss der Nordischen des SC- Ainring fanden 23 Mitglieder den Weg nach Obertauern.
Alle konnten mit Hervorragenden Ergebnissen aufzeigen.
Magdalena Nitzinger und Theresa Schneider konnten sich einen dritten Platz sichern. Viola Danzer und Maria Wiesbacher brachten einen zweiten Platz mit nach Hause.
Ganz oben auf dem Stöckerl standen Vanessa Kern und Jessica Goldhahn .
Ganz viel Pech hatten Leonie Kern, Justin Goldhahn , Matthias Schweiger und Barbara Tassani Prell alle vier verpassten einen Podest Platz nur knapp.
Nach der Siegerehrung und Startnummernverlosung stand noch der wichtigste Preis offen. Welcher Verein ist mit den meisten Mitgliedern angetreten.
Wie schon im Vorjahr konnte der SC- Ainring mit 23 Teilnehmern die meisten Teilnehmer stellen und verteidigte seinen Titel somit suverän .

Im Internet sind noch für jeden die Urkunden zum selber runterladen.
https://www.dorflauf.at




16.03.2019 3-Zinnen Ski-Raid

Einen Härtetest besonderer Art meisterte Andi Kammermeier beim 3-Zinnen Ski-Raid in den Südtiroler Dolomiten mit Bravour. Mit mehreren Aufstiegen und Abfahrten, sowie Tragepassagen im alpinen Gelände erreichte er glücklich das Ziel an der Talschlußhütte im Fischleintal


16.03.2019 Club- und Gemeindemeisterschaft Ski Alpin im Heutal


13.-22.03.19 Mallorca Trainingslager mit Halbmarathon und 10er in Palma

Nach den vielen guten Eindrücken die das Mallorca-Trainingslager im Vorjahr bei den Teilnehmern hinterließ machten sich vor kurzem 13 Mitglieder vom SC Ainring auf den Weg auf die balearische Insel nach Port Alcudia.
Die Läufer und Triathleten waren in 2 Hotels untergebracht. Nach der Ankunft unternahmen sie noch vor dem auspacken der Koffer einen ersten Lauf auf den Puig de San Marti. Von dort aus hatten sie eine schöne Aussicht auf ihren Urlaubsort und das Mittelmeer. In den darauffolgenden zwei Tagen absolvierten die Läufer einen Berglauf zum Talaia de Alcudia mit wunderschönen Ausblicken auf die Küste und einen ruhigen Lauf nach Can Picafort zum Hotel des Trainingslagers von vor 2 Jahren. Wie schon im Vorjahr stand die Teilnahme beim Halbmarathon in Palma auf dem Programm. Vor der Kulisse der gotischen Kathedrale, einem der Wahrzeichen Mallorcas wurde der Halbmarathon gemeinsam mit dem 10 km Lauf gestartet. Sebastian Minuth lief als schnellster SC Ainring Läufer nach 01:29:48 Stunden durch das Ziel, damit belegte er Gesamtplatz 103 der 834 Läufer im Ziel. Stefan Fuchs war nach 01:34:03 Stunden als Gesamt 148. im Ziel. Die weiteren Platzierungen: Anton Trainotti 01:34:16, Platz 154, Manfred Schmelz 01:41:08, Platz 273. und Stephan Ahne 01:41:17, Platz 284.
Über die 10km Distanz waren vier SC-Ainring Läufer am Start. Robert Neuer finishte nach sehr guten 38:14 Minuten als Gesamt 54 der 991 gewerteten Läufer. Die weiteren Platzierungen: Anton Neuer 44:44 Min, Alexander Geigl 52:22 und Martina Koch 54:10.
Am darauffolgenden Tag wurde eine Tour mit dem Rennrad zum Cap de Formentor, den nördlichsten Punkt Mallorcas, durchgeführt.
Im Vorjahr fand der Lauf von Soller zum Cuber Stausee durch die Schlucht von Biniaraix bei denkbar schlechtem Wetter statt. Deshalb wurde der Lauf auf dem alten Pilgerweg mit 23 km und 1.200 Höhenmetern bei deutlich angenehmeren Temperaturen wiederholt.
Am nächsten Tag stand ein ruhiger Regenerationslauf Richtung Alcudia auf dem Plan, da am nächsten Tag die zahlreichen Serpentinen vom Calobrapass mit seinen 675 Höhenmetern über die Distanz von 9,4 km auf dem Plan standen. Nach sportlich sehr aktiven Tagen stand viel zu früh die Heimreise auf dem Programm. Aber nicht ohne noch einmal auf den Gipfel des Puig de San Marti zu laufen.
Insgesamt waren die Teilnehmer des Trainingslagers ca. 950 km mit Laufschuhen unterwegs. Mit dem Rennrad wurden, dank der fleißigen Triathleten, 3800 km zurückgelegt. Insgesamt wurden dabei mit Laufschuhen und dem Rennrad ca. 60000 Höhenmeter bewältigt. Die Triathleten legten zusätzlich noch 50 km schwimmend zurück.
So war das Trainingslager in Mallorca wieder ein voller Erfolg und die Teilnehmer konnten mit vielen schönen Eindrücken und sehr guten sportlichen Leistungen zufrieden die Heimreise antreten.



09.03.2019 Cross-DM 2019 in Ingolstadt
Ainringer SC-Läufer bei Crossläufen erfolgreich:
Sehr zufrieden mit den Leistungen seiner Athleten zeigt sich Leichtathletik-Cheftrainer Eugen Aubele, nach einer erfolgreichen Crosslaufsaison.
Allen voran stürmte Jungster Felix Gramelsberger als zweitbester Bayer sogar auf den 10. Platz bei den Junioren U18 der deutschen Crosslaufmeisterschaft in Ingolstadt - in dieser Klasse waren 72 Athleten am Start!
Ebenso überzeugend war der Auftritt von Routinier Herbert Beer als 17. der sehr stark besetzten Klasse M45 an gleicher Wirkungsstätte.
Stefan Ramstetter rundete das gute Abschneiden unserer schnellen Männer mit Rang 51 ab. Insgesamt nahmen über 1300 Läuferinnen und Läufer an den nationalen Titelkämpfen teil!




09.03.2019 17. Bigtime Pinzgau Trophy

Stephan Tassani-Prell erreichte beim Abschlußbewerb zur Pinzgau-Trophy am Wildkogel einen tollen 2. Masterplatz ( M 45 ). Für die gut 1300 Höhenmeter über die längste Naturrodelbahn Österreichs und auf zum Teil steilen Skipisten benötigte Stephan 1:11:50 Std.


17.02.2019 36. Gsiesertaler Skimarathon
Eine Woche nach dem Internationalen Koasalauf liefen SC Vorsitzender Olaf Tanner und das Ehepaar Stephan und Barbara Tassani-Prell beim Gsiesertaler Skimarathon in Südtirol und konnten mit ähnlich guten Resultaten überzeugen. Stephan erzielte auf der, ebenfalls zum Euroloppet zählenden, zweitgrößten italienischen Volkslaufveranstaltung, über die Marathondistanz in guten 2:14:20 Std. den beachtlichen 97. Gesamtrang. Olaf und Babsi stellten sich auf der 30 km Strecke der internationalen Konkurrenz und belegten die Plätze 144. Olaf in 1:37:19 und 52. Babsi bei den Damen in 2:04:00 Std. Insgesamt erreichten 842 Langläufer das Ziel.



16.02.2019

DSV E.INFRA Schülercup LOTTO Thüringen Skisport Arena Oberhof 

Vanessa Kern wird 5. im Biathlon Einzel bei der Deutschen Meisterschaft in Oberhof:
Wie schon im Vorjahr konnte Vanessa Kern auf der schweren Weltcup Strecke in Oberhof wieder den 5. Platz erreichen.
Nach überstandenen doppelten Bänderriss und bei perfekten Frühlingshaften Bedingungen konnte sie ihre aufsteigende Laufform  abermals unter Beweis stellen. In ihrer Paradedisziplin mussten die Schülerinnen 15 beim Einzel über 8 km zweimal liegend und zweimal stehend schießen. Alle Sportler wurden am Schießstand hart gefordert, zudem forderte die schwere Strecke in Oberhof den Läuferinnen alles ab.
Das Leichtgewicht vom SC Ainring kam mit den schwierigen Bedingungen hervorragend zurecht und wurde dank perfekter Renneinteilung und fehlerfreien Schießen zu recht mit dem 5ten Platz belohnt.
Am Samstag, bei tollem Wetter, wurde ein Techniksprint über 4km mit mehr als 10 Hindernissen und Aufgabenstellungen sowie zwei Schießeinlagen durchgeführt. Vanessa Kern musste dem harten Rennen am Vortag nun etwas Tribut bezahlen und landete auf dem 21ten Platz.
Für alle Athleten waren die Staffelwettbewerbe am dritten Wettkampftag eine willkommene  und spannende Wettkampfart. S14 und S15 traten dabei gemeinsam für ihre Landesverbände an. 
Vanessa konnte in einem ebenso starken Rennen mit fehlerfreien Schießen mit der Staffel Bayern 2 den 5ten Gesamtrang erreichen.



09.02.2019 48. Internationaler Koasalauf – St. Johann in Tirol

Ein rund um gelungener Tag bei traumhaften Bedingungen für die Ainringer Loipenflitzer beim diesjährigen Koasalauf:
Auch wenn wir „noch“ nicht den „Koasa“ stellen konnten waren Maria Wiesbacher und Vanessa Kern mit ihren beiden dritten Plätzen in den Klassen Schüler 1 und 2 weiblich schon sehr nahe dran.
All unsere Kids konnten top Resultate in dem Internationalen Starter Feld erzielen.
7. Platz Just Goldhahn Schüler 1 männlich
9. Platz Julia Kimmeringer Schüler 1 weiblich
11. Platz Leonie Kern Schüler 1 weiblich
7. Platz Viola Danzer Kinder 2 weiblich
18. Platz Emma Kern 
Zudem konnten wir den 5. Platz in der Mannschafts Gesamtwertung sowie den 4.Platz in der Mixed Wertung erreichen.

Matthias Schweiger finishte in sehr beachtlichen 2:30:39 Std. über die 50 km Distanz. Dabei belegte unser derzeit bester Straßen-Marathonläufer auf den schmalen Brettern den guten 153. Gesamtrang ( 20. Platz Herren allgemein )



03.02.2019 26. Johannesbad Thermen Marathon

Ergebnisse:
10 km:
18. Gesamt (5. Pl. M30) Stefan Ramstetter 36:51,98 Min.

Halbmarathon:
57. Gesamt (9. Pl. M35) Sebastian Minuth 1:30:55,46 Std.

 


02.02..2019 39. BIOTEAQUE LANGLAUFTOURNEE 2019 SC Prien - Sachrang
Beim vierten Rennen zur diesjährigen Bioteaque-Langlauftournee waren gesamt 232 Teilnehmer am Start.
Schon bei der Anfahrt nach Sachrang konnte man erahnen, bei welchen Bedingungen das Rennen starten würde. Es regnete auch beim Aufbau aus Kübeln und die fleißigen Helfer und Betreuer waren schon vor Beginn des Rennens klitschnass.
Vom SC-Ainring waren 15 Teilnehmer am Start. An diesem Tag hatten nicht nur die Teilnehmer ein schweres Rennen, auch die Servicemannschaft musste sich auf wechselnde Verhätltnisse einstellen und die Ski präparieren. Zum Start des Rennens goss es in Strömen, zum Start der Schüler hörte der Regen auf und es kam sogar die Sonne raus.
Von allen Teilnehmern sind trotz der Bedingungen und des Dauerregens hervorragende Ergebnisse erzielt worden.

Jessi Goldhahn hat, wie ihr Vater einen Quattro und hat somit in diesem Jahr ihr viertes Rennen souverän gewonnen.

Viola Danzer hat nach bangen Minuten einen Super dritten Platz erreicht. Auch Johanna Nitzinger konnte mit einem zweiten Platz glänzen.



26.01.2019 39. Bioteaque Langlauftournee – SC Hammer
Beim dritten Rennen zur diesjährigen Bioteaque-Langlauftourne waren gesamt 258 Teilnehmer am Start.

Durch das warme Wetter und den Regen war die klassisch Spur an einigen Stellen vereist. Einige Teilnehmer hatten leichte Probleme an den Anstiegen.

Vom SC-Ainring waren 12 Teilnehmer am Start. An diesem Tag hatten nicht nur die Teilnehmer ein schweres Rennen, auch die Servicemannschaft musste sich auf den Dauerregen einstellen und die Ski präparieren.

Von allen Teilnehmern sind trotz der Bedingungen und des Dauerreges hervorragende Ergebnisse erzielt werden.

Jessi Goldhahn hat mit einem Vorsprung von 43 Sekunden wieder den ersten Platz in Ihrer Klasse erreicht und hat somit das Tripple in diesem Jahr geschafft.



06.01.2019 2. Lauf Bioteaque LL-Tournee in der Chiemgau-Arena in Ruhpolding

38. Bioteaque Langlauftournee – Dreikönigslauf – SV Oberteisendorf in der Chiemgau Arena:
Beim zweiten Rennen zur diesjährigen Bioteaque-Langlauftourne waren gesamt 342 Teilnehmer in der Chiemgau Arena am Start.
Die Strecke war schon für den anstehenden Weltcup im Biathlon, welcher übernächste Woche startet, bestens präpariert.
Am Dreikönigtag war schon die Anfahrt nach Ruhpolding ein Erlebnis. Bei starkem Schneefall musste der ein oder andere Umweg in Kauf genommen worden, da einige Strecke wegen zu viel Schnee und Schneebruch gesperrt waren.
Noch pünktlich und gut gelaunt sind insgesamt 13 Teilnehmer des SC-Ainring in der Chiemgau Arena angekommen.
Es waren 12 Teilnehmer am Start des Rennens auf Zeit. Jakob Grießer ist beim Fun Trail gestartet.
Von allen Teilnehmern sind trotz der schwierigen Bedingungen hervorragende Ergebnisse erzielt werden.
Jessi Goldhahn hat, wie schon in Reit im Winkl, den ersten Platz in Ihrer Klasse erreicht.
Viola Danzer konnte sich, wie schon in Reit im Winkl, den dritten Platz in Ihrer Klasse sichern.





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